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Cranio Mandibuläre Dysfunktion, CMD-Westfalen · CMD-Westfalen

Was ist eine Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD)?

Verspannung der Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur · CMD-Westfalen

Wenn das Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer nicht zusammen passen...

Bei einer Cranio Mandibulären Dysfunktion handelt es sich um eine komplexe Erkrankung, die den ganzen Körper befallen kann und ihre Ursache in einer Fehlfunktion im Kauorgan findet. Kurz zusammengefasst und in Analogie zu einem Motor wäre das ein Getriebeschaden im Kaumotor.

Das Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer, die sog. Bisslage, passen nicht zusammen und das hat gravierende Auswirkungen auf die Körperstatik, das vegetative Nervensystem inclusive der Psyche.

Wie entsteht eine CMD Erkrankung?

Hauptursachen sind in der Körperstatik zu suchen, d.h. im Bauplan des Skeletts. Häufigster Auslöser ist dabei ein Fehlbiß, d.h., wenn der Unterkiefer durch eine fehlerhafte Verzahnung in einen Zwangsbiß abgleitet und damit Überlastungen der Kiefergelenke auslöst.

Das Problem ist die besondere Anatomie der Kiefergelenke:

Der Unterkiefer ist frei beweglich aufgehängt. d.h. anders als eine Art Scharnier, wie z.B. das Ellenbogengelenk, verlässt der Unterkiefer nach 12mm Rotation den Gelenkraum und gleitet an der Gelenkbahn nach vorne unten, bis die Bewegung in der Regel durch eine Knochenwulst, bzw. die maximale Dehnung der Muskeln und Bänder beendet wird.

Begleitet wird dabei das Kieferköpfchen von einem Knorpelkissen, das zwischen dem Köpfchen und der Gelenkbahn den Kaudruck abpolstern soll. Dieses Kissen heißt Discus artikularis und ist im Prinzip eine Bandscheibe, ähnlich wie in der Wirbelsäule.

Bei regulären Bissen funktioniert das einwandfrei bis ins hohe Alter!

Bei Zwangsbissen, also wenn die fehlerhafte Verzahnung für ein Abgleiten des Unterkiefers nach hinten (Deckbiß) oder zur Seite (Kreuzbiß) sorgt, beginnen die CMD Symptome bereits in frühem Kindesalter (KISS Syndrom).

Der Überdruck im Gelenk sorgt dafür dass der Discus ausweicht und aus seiner Ruheposition nach vorne oder zur Seite springt. Dieser Effekt ist das Gelenkknacken und wird von den Patienten oft als unangenehm und störend empfunden.

In dieser ersten Phase sind häufig keine weiteren Begleitsymptome vorhanden und die Patienten stören sich lediglich daran, dass bei Essen das Knacken laut hörbar ist.

Unbehandelt leiert nun der Bandapparat weiter aus und die Polsterwirkung wird immer schlechter.

Das hat zur Konsequenz, dass das knöcherne Kieferköpfchen nun ungepolstert in die Gelenkpfanne beißt und dort auf die Knochenhaut trifft. Dort sitzen Druckrezeptoren, die nun Alarm an das Gehirn melden.

Ab hier beginnt der Leidensweg der CMD Patienten:

Das Gehirn steuert nun 2 Dinge: eine Schonhaltung, begleitet von einem Steilstand der Halswirbelsäule und die Selbstheilung wird eingeleitet: Pressen und Zähneknirschen sollen die Ursache der Störung, nämlich den fehlerhaften Biss wegradieren, indem die Zahnsubstanz flach geknirscht werden soll.

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